News-Plattform für IT- und digitale Geschäftsprozesse
01.12.2016

Eigentlich läuft doch alles gut – Wie Organisationsentwicklung Prozesse besser gestaltet und Mitarbeiter zufriedener macht

Happy - Alles gut im Unternehmen?Abbildung: Happy – Alles gut im Unternehmen? | Photograph Josh-Felise – unsplash.com

Durch unsere Aufgaben bei TecArt lernen wir Unternehmen auf den verschiedensten Ebenen kennen. Dies ist unerlässlich für eine gute Beratung und die Anpassung der Software auf die Unternehmensgegebenheiten. Früher oder später kommen wir dann auf das gefürchtete Wort „Geschäftsprozesse“. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Abläufe und sind wir ehrlich, es gibt immer einen inoffiziellen Weg, mit dem das Ziel schneller erreicht wird. Das dabei negative Konsequenzen aufgrund bspw. fehlender Dokumentation auftreten können, ignorieren wir gewissenhaft. So führt das regelmäßige Holen von Notizbüchern im Unternehmens-CI bei dem befreundeten Vertriebsassistenten zu  Panik beim Marketingleiter, weil seine Werbematerialien für die nächste Messe verschwinden. Kommunikation oder die Bereitstellung eines Kontingents von Hilfsmitteln für Mitarbeiter könnten helfen. Das Ziel der folgenden Zeilen ist das Bewusstsein für bestehende Abläufe zu schärfen und Schwierigkeiten zu erkennen. Besonders kurz vor Ende des Jahres lohnt sich ein Blick zurück.

Diesen Beitrag weiterlesen »

24.11.2016

Risikominimierung für Innovationen durch effiziente Forschungsanträge: Teil 2 Der Projektantrag

Blick auf GipfelAbbildung: Blick auf Gipfel | Photograph Nicolai Traasdahl Tarp – unsplash.com

Im letzten Beitrag gab ich Ihnen einige Hinweise zum Auffinden des passenden Fördermittelgeber. Die hier bereits formulierten Fragen können Sie als Grundlage für Ihren Antrag nutzen. Der folgende Artikel dreht sich nun um die Erstellung, Überarbeitung und Abgabe Ihrer Projektskizze bzw. Ihres Projektantrags. Viele Fördermittelgeber führen eine zweistufige Auswahl durch. Das heißt in der ersten Runde skizzieren Sie auf 10 Seiten Ihr Projekt. In der zweiten Runde werden die Fragen konkreter und Sie müssen mehr und tiefer gehende Informationen geben. In beiden Runden kann es nach der Einreichung zu Nachfragen kommen, die Sie in Form einer Stellungnahme beantworten.

Diesen Beitrag weiterlesen »

27.10.2016

Risikominimierung für Innovationen durch effiziente Forschungsanträge: Teil 1 Förderprogramme

Mann sitzt im Gebirge am AbgrundAbbildung: Mann im Gebirge | Photograph Connor McSheffrey – unsplash.com

„Ideen haben und Ideen umsetzen unterscheidet das Risiko!“ wusste schon David Tatuljan. Die Unternehmen stehen aus meiner Sicht unter einer Art Innovationszwang. Kommen neue Produkte bzw. Variationen nicht mehr regelmäßig, wird an der Gesundheit des Unternehmens gezweifelt. So finden immer mehr Modifikationen Ihren Weg auf den Präsentationsbildschirm. Schließlich hat sich gezeigt, dass die bisher gefahrenen Produktlinien erfolgreich den erwarteten Gewinn einbrachten. Hier nun abzuweichen, um etwas Neues zu versuchen und zu scheitern, kann nicht nur den Ruf des Unternehmens schaden, sondern in Umstrukturierungen und Reduzierung der Mitarbeiteranzahl enden. Damit Ihnen das nicht droht, geben ich Ihnen im folgenden Beitrag Ansätze wie Sie Ihre Innovationsfähigkeit durch Fördermittel steigern und was es zu beachten gibt. Dabei setze ich den Schwerpunkt auf Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland. Diesen Beitrag weiterlesen »

20.10.2016

Wird Windows 10 ein Trauma für das Cloud-Geschäft von Microsoft?

Zeichnung von Collaborativen ArbeitsplätzenAbbildung: Smarthphone in der Cloud | Background photograph designed by Creativeart – Freepik.com

Microsoft holt das scheinbare Trauma der Windows 10 Einführung ein. Viele IT-Experten sind sich einig, dass die Qualität in Sachen Daten-Sicherheit und -Schutz bei Windows 10 nicht ausreichend gegeben ist. Bisher schien es den US-Techkonzern nicht weiter zu tangieren, dass einige Nutzer verärgert sind. Zumal Sie vielen Anwendern spätestens beim Neukauf von Hardware mit Intel und AMD-Prozessoren keine Wahl mehr lassen. Der Vertrauensverlust in die Marke Microsoft scheint nun aber Auswirkungen auf das Cloud-Geschäft zu haben. Sicher sind dies zwei völlig verschiedene Dinge. Dennoch merken wir in unseren Beratungen immer wieder, dass das Image und die nicht ganz so gelungenen Versuche der Windows 10 Einführung sich auf das Vertrauen von Microsoft grundsätzlich auswirken. Da spielt es momentan keine entscheidende Rolle, ob die Cloud treuhänderisch von der Telekom verwaltet wird. Zumal die Telekom im Umfeld des Mittelstandes nicht nur Freunde hat.

Diesen Beitrag weiterlesen »

11.10.2016

4 Gründe warum Sie Ihre Firmendaten ab sofort nicht mehr mit Outlook und Excel verwalten sollten!

Zeichnung von Collaborativen ArbeitsplätzenAbbildung: Grafik von kollaborativen Desktops | Banner vector designed by Freepik

Bei Unternehmen und Organisationen, die mit uns Kontakt aufnehmen und eine neue Software suchen, bekomme ich auf die Frage, welche Software denn bisher eingesetzt wird, um Kontakte, Verträge, Aufträge etc. zu verwalten, in den meisten Fällen die Antwort: „Wir machen das bisher mit Excellisten und Outlook.“ Das mag in Firmen mit bis zu 5 Mitarbeitern vielleicht noch funktionieren und ist auch vergleichsweise kostengünstig. Spätestens bei einer größeren und stetig wachsenden Mitarbeiteranzahl ist diese Arbeitsweise nicht mehr zukunftsfähig und gefährdet im Ernstfall sogar Ihre unternehmerische Existenz.

Mit den folgenden Punkten möchte ich Ihnen Gründe aufzeigen, warum es sich lohnt zügig zu handeln und zugleich Tipps und Möglichkeiten erläutern, welche Vorteile sich durch die Nutzung einer professionellen CRM-Groupware ergeben.

Diesen Beitrag weiterlesen »

29.09.2016

Völlige Ideenlosigkeit – Meine Top 10 erfolgreicher Kreativitätstechniken

Lego Start Wars FigurAbbildung: Lego Start Wars Figur | Foto von Daniel Cheung

Jedes Unternehmen muss einen gewissen Grad an Innovation aufweisen, um am Markt bestehen zu können. Auch Traditionshersteller, wie Schokoladenmanufakturen variieren jährlich ihre Produktzutaten, sodass ein intensiveres Geschmackserlebnis möglich ist. Zahlreiche IT-Produkte wurden nach Monaten neu aufgelegt, weil diese einen neuen Anstrich erhalten haben oder das Gerät um Millimeter verkleinert wurde. Doch wie finden sich Potentiale zur Verbesserung oder Innovationen? Vor dieser Frage stehe ich bei TecArt als Mitarbeiterin für Forschung und Entwicklung regelmäßig. Ich habe zahlreiche Kreativitätstechniken ausprobiert. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.

Im folgenden Beitrag gebe ich Ihnen meine Top Ten erfolgreicher Kreativitätstechniken. Erfolgreich deshalb, weil mit diesen nicht nur Ideen, sondern wirkliche Innovationen, die gerade entwickelt werden oder sich bereits am Markt durchgesetzt haben, entwickelt wurden.

Diesen Beitrag weiterlesen »

27.09.2016

Linux OS als produktive Arbeitsumgebung im Büroalltag – Teil 2: Administratorenbericht

Linux Pinguin mit verschiedenen Devices
Abbildung: Linux Pinguin mit verschiedenen Devices | Design von TecArt & Grafiken Infographic vector designed by Freepik

Mein Kollege Oliver Bärwolff hat im vorhergehenden Blogartikel von seinen Eindrücken und Erfahrungen des neuen Linux-Arbeitsplatzes in unserem Unternehmen berichtet. Er bat mich, die Vorgehensweise und technischen Hintergründe der Migration aus Sicht der IT-Administration zu schildern, um eine weitere Perspektive hinzufügen. Es gehört eine ganze Menge Vorbereitung und technisches Know-how zur erfolgreichen Umstellung weiter Teile der Systemlandschaft eines Unternehmens. Mit der Erfahrung aus der Umstellung der ersten Arbeitsplätze ließen sich Pakete erstellen, die weitere Installationen erheblich beschleunigen werden und den individuellen Konfigurationsaufwand deutlich minimieren.

Erfahrungsbericht  eines Administrators zu Linux Mint 18 „Sarah“ mit Cinnamon-Desktop, 64 Bit, deutsch

  1. Vorbereitung
  2. Installation
  3. Einrichtung
  4. Übergabe
  5. Wartung
  6. Fazit

Diesen Beitrag weiterlesen »

20.09.2016

E-Mail Zertifikate – In 4 Schritten zur verschlüsselten Kommunikation

E-Mail Verschlüsselung in 4 Schritten

Abbildung: E-Mail Verschlüsselung in 4 Schritten| Design von TecArt & www.flaticon.com is licensed by CC 3.0 BY

Weil das Thema Datensicherheit ein Dauerbrenner ist, möchte ich Ihnen weitere Tipps geben, Ihr Unternehmen digital zu schützen. In vorangegangen Beiträgen habe ich Ihnen erklärt, wie Sie sich vor unsicheren E-Mail-Anhängen schützen und welche Maßnahmen Sie gegen Ransomeware ergreifen können.

In diesem Artikel widme ich mich den E-Mail-Zertifikaten und Verschlüsselungen, welche Arten und Möglichkeiten es gibt, sowie den Gründen für Ihren Einsatz.

Diesen Beitrag weiterlesen »

15.09.2016

Garantiert scheitern – 7 Tipps um Ihr Softwareprojekt gegen die Wand zu fahren

Software Fehlerseite mit PinguinAbbildung: Software-Failure | Background vector designed by Freepik

Mit Sicherheit gibt es unzählige Gründe, warum Sie sich für Ihr Unternehmen nach einer neuen Business-Software umschauen. Ihre aktuelle Software kann stark veraltet sein und ist nur noch mit großem Aufwand auf die Anforderungen anzupassen. Genauso gut kann es sein, dass Sie zu viele Insel-Lösungen haben. Sie verwalten z.B. Ihre Kontakte, Termine und E-Mails über Microsoft Outlook und Exchange, Ihre Verträge werden in einem separaten Tool angelegt und die Buchhaltung arbeit mit Lexware. Das manuelle Nachpflegen von Vertrags und Angebotsnr. über Copy und Paste kann auf Dauer ganz schön nerven. Noch viel schlimmer ist die Tatsache, dass diese Prozesse Ihnen richtig viel Geld kosten. Also ist es Zeit für eine All-in-One Business Lösung. Diesen Beitrag weiterlesen »

13.09.2016

„Ich habe ein Problem“ – 6 Tipps den Helpdesk effizient zu gestalten

Grafische Darstellung eines IT-Helpdesk

Abbildung: Grafische Darstellung eines IT-Helpdesk | Design von TecArt & Grafiken von Freepik

Schon der Volksmund wusste „Wer nichts tut, macht auch keine Fehler.“ Fehler passieren und sind unangenehm, da sich eingestanden werden muss, dass man selbst falsch gehandelt hat oder ein Anderer einem Irrtum unterlegen ist. Aber mit Hilfe von Fehlern verbessern wir unsere Lösungskompetenz, entwickeln unser Wissen weiter und können dieses auch an Mitarbeiter, Partner und Kunden weitergeben.

Im folgenden Beitrag gebe ich Ihnen 6 Tipps den Helpdesk in Ihrem Unternehmen effizienter zu gestalten. Denn auch hier entscheiden Qualität und Transparenz der Zuarbeiten über das Ergebnis. Je besser die Fehlermeldung ist, umso schneller hat der Helpdesk das Problem gelöst und Sie wertvolle Ressourcen gespart. So trägt letzten Endes Ihr Helpdesk zum Wertschöpfungsprozess im Unternehmen bei und ist nicht nur Kostenfaktor.

Diesen Beitrag weiterlesen »