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14.02.2017

Konkurrenzanalyse zur Eliminierung Ihrer Mitbewerber

Typ läuft vor Wand auf CheckpointFoto: Lechon Kirb, unsplash.com

Neben der Beratung und dem Verkauf des eigenen Produkts ist ein Vertriebsmitarbeiter heute gezwungen sich auch Kenntnisse über Arbeitsprozesse in den verschiedensten Branchen und Konkurrenzprodukten anzueignen. Dieses Wissen ist notwendig um den Interessenten gut, aber vor allem fair zu beraten. Natürlich können Sie einem kleinen 5-Personen-Handwerksbetrieb ein SAP-System teuer verkaufen und einrichten, aber das System zu betreuen und Informationen zu sammeln obliegt diesen 5 Personen. Und diese müssen abwägen, ob sie die Zeit lieber in die Abarbeitung von Kundenaufträgen investieren oder versuchen jeden einzelnen Prozess korrekt in der Software abzubilden. Ziel dieses Beitrags ist es allerdings den Nutzer und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu rücken. Wer das tut, eliminiert die Konkurrenz von ganz allein. Aus diesem Grund müssen sich Berater und Vertriebsmitarbeiter intensiv mit denen am Markt angebotenen Produkten und Diensten auskennen.

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07.02.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 5. Blick in die Praxis

Business Mann springt mit AktenkofferAbbildung: Selected by freepik

Warum ist der Einbezug eines externen Beraters so empfehlenswert? Die Erfahrung zeigt: Routine ist der größte Feind neuer Prozesse! Haben sich ineffiziente Prozesse als Routine im eigenen Unternehmen eingeschliffen, werden diese meist selbst gar nicht erkannt oder einfach akzeptiert. Das hat aber erhebliche Auswirkungen auf die Effizienz. Die Einführung neuer Software ist ein guter Anlass, um Prozessänderungen anzustoßen und so die Produktivität zu verbessern.

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31.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 4. Planung des Projektes

26.01.2017

Alle an Board! 9 Tipps für optimales Onboarding neuer Mitarbeiter

Onboarding Flugzeug, Foto Tim GouwFoto: Tim Gouw, unsplash.com

Laut der Studie „Jobzufriedenheit 2016“ möchten 44% der Befragten ihr aktuelles Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate wechseln. Gründe liegen dabei u.a. in der fehlenden Förderung der Karriere (87%), sowie in unregelmäßigen Personalgespräche und Weiterbildungen (67%). Aber auch weiche Faktoren wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Wertschätzung der Leistung, Spaß an den Aufgaben und gutes Arbeitsklima gewinnen an Bedeutung. Die Integration eines neuen Mitarbeiters in die bestehende Belegschaft sollte geplant und begleitet werden, um eine langfristige Arbeitsbeziehung und eine schnelle Übernahme von Aufgaben zu gewährleisten. Im folgenden Beitrag geben wir Ihnen Hinweise, wie Sie Ihren neuen Mitarbeiter an Board holen können.

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24.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 3. Betriebliche und organisatorische Anforderungen

Mann mit Fotos an WandFoto: Bench Accounting, unsplash.com

Die Basis zur Einführung eines E-Billing Instrumentes ist natürlich an entsprechende betriebliche und organisatorische Bedingungen gebunden. Eine Einführung will gut überlegt, geplant und realisiert werden. Es ist daher zu prüfen, welche Finanzierungskosten aufgrund einer Umstellung auf das Unternehmen zu kommen, um diese rechtzeitig im Budgetplan zu berücksichtigen. Auf der andere Seite können die Einsparungspotentiale (Papier, Druckkosten, eingesparter Zeit, Zahlungsstörungen etc.) durch E-Billing-Systeme dem Aufwand als „Refinanzierung“ entgegengesetzt werden (s. „E-Billing – Leitfaden für die Unternehmenspraxis“).

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19.01.2017

Die Top 7 KPI für Ihr Vertriebsdashboard

Ansicht CRM Dashboard auf iMacOriginal Foto: Luke Chesser (CC0 1.0 Universell), Bildbearbeitung: TecArt

Im folgenden Beitrag stelle ich die 7 wichtigsten Metriken für ein übersichtliches Vertriebsdashboard vor. Ziel eines jeden Dashboard ist es täglich, innerhalb weniger Sekunden den Handlungsrahmen für einzelne Mitarbeiter und das gesamte Team zu bestimmen.

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17.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 2. Rechtlicher Handlungsrahmen

Goldene-Statur-EuropaFoto: Samuel Zeller, unsplash.com

Beim Versand elektronischer Rechnungen sind, wie bei der Papierform auch, spezielle Anforderungen durch den Gesetzgeber zu beachten. Seit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 sind hier einige Regelungen deutlich gelockert worden. Insbesondere vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen, die direkt von dem Steuervereinfachungsgesetz betroffen sind, profitieren von den neuen Regelungen. Anschaffungen können so z.B. nur durch den Nettobetrag finanziert werden. Die Grundvoraussetzung zum Vorsteuerabzug ist die Einhaltung der Vorgaben auch beim elektronischen Rechnungsversand.

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12.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 1. Technische Planung

Technische Planung von E-BillingFoto: Selected by freepik

Die Vorteile einer E-Billing-Lösung sind verlockend. Entscheidet man sich für die Einführung einer E-Billing-Software, besteht ein Großteil des Aufwandes darin, sich vor der Einführung mit den unternehmerischen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Einführung von E-Billing kann je nach Größe und Struktur des Unternehmens ein recht komplexes Softwareprojekt werden. Unabhängig der Unternehmensgröße lassen sich die Handlungsfelder in die Kategorien Recht, Organisation und Technik einteilen.

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10.01.2017

Feedback im Zeitalter der Digitalisierung: 7 Methoden um Frust zu vermeiden

Digitalisierung der Buchhaltung wirft Fragen aufAbbildung: Ben White, unsplash.com

Der Mensch ist ein Problemlöser. Dadurch erkennen wir schnell, wenn etwas schief, meist noch viel eher als die Erkenntnis, dass etwas gut läuft. Seit mehreren Jahrzehnten haben uns Unternehmensberater, Schulungsleiter oder Vorgesetzte zum konstruktiven Feedback erzogen. Allerdings erkenne ich im Zeitalter der Digitalisierung, dass Feedback zwar vermehrt über E-Mails, Chats und Social-Media Portale gegeben wird, jedoch viel zu oft der Mehrwert fehlt. Der dadurch entstehende Aufwand des Feedbackgebers, der es einfach nur schnell hinter sich bringen will, und des Feedbacknehmers, der nach wichtigen Informationen sucht, nicht gerechtfertigt. Generell habe ich nichts gegen Feedback, aber wenn ich nichts hilfreiches beitragen kann, bleibt der Feedbackbogen leer. Um konstruktives Feedback zu fördern, stelle ich Ihnen 7 Methoden vor, die je nach Situation angewandt werden können – egal ob Face-to-Face oder über digitale Medien.

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03.01.2017

E-Billing – Leitfaden für die Unternehmenspraxis

Digitalisierung der Buchhaltung wirft Fragen aufAbbildung: Selected by freepik

79% der kleinen und 85% der mittlere Unternehmen übermitteln Ihre Rechnungen in Papierform. Davon erstellen 31%1 Ihre Rechnungen in Office-Programmen oder anderen Insellösungen. Oft werden die Artikel sowie Beträge manuell eingepflegt, was fehleranfällig ist. Der Versand wird von 60% der Unternehmen über den Postweg bevorzugt. Aus Kostengründen werden Einschreiben oft nur am Ende des Mahnwesens genutzt. Die meisten Unternehmen kennen nicht einmal die Kosten, die durch Zahlungsstörungen – z.B. überfällige Zahlung aufgrund fehlender Empfangsbestätigung der Rechnung – entstehen.

Im folgende Beitrag wird E-Billing als funktionierendes Konzept zur Reduzierung von Aufwänden und Kosten im Rechnungswesen vorgestellt. Alle Vorteile und Nutzen für Unternehmen und Organisationen finden Sie im Detail in einem älteren Beitrag. Dieser Beitrag stellt im ersten Teil die Notwendigkeiten der Software dar und schlüsselt zudem die Kosten einzelner Rechnungsprozesse auf. Als Download gibt es eine Übersicht mit einem Praxisbeispiel und den Möglichkeiten Kosten zu sparen.

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