News-Plattform für IT- und digitale Geschäftsprozesse
19.01.2017

Die Top 7 KPI für Ihr Vertriebsdashboard

Ansicht CRM Dashboard auf iMacOriginal Foto: Luke Chesser (CC0 1.0 Universell), Bildbearbeitung: TecArt

Im folgenden Beitrag stelle ich die 7 wichtigsten Metriken für ein übersichtliches Vertriebsdashboard vor. Ziel eines jeden Dashboard ist es täglich, innerhalb weniger Sekunden den Handlungsrahmen für einzelne Mitarbeiter und das gesamte Team zu bestimmen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

17.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 2. Rechtlicher Handlungsrahmen

Goldene-Statur-EuropaFoto: Samuel Zeller, unsplash.com

Beim Versand elektronischer Rechnungen sind, wie bei der Papierform auch, spezielle Anforderungen durch den Gesetzgeber zu beachten. Seit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 sind hier einige Regelungen deutlich gelockert worden. Insbesondere vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen, die direkt von dem Steuervereinfachungsgesetz betroffen sind, profitieren von den neuen Regelungen. Anschaffungen können so z.B. nur durch den Nettobetrag finanziert werden. Die Grundvoraussetzung zum Vorsteuerabzug ist die Einhaltung der Vorgaben auch beim elektronischen Rechnungsversand.

Diesen Beitrag weiterlesen »

12.01.2017

E-Billing: Herausforderungen bei der Projektumsetzung – 1. Technische Planung

Technische Planung von E-BillingFoto: Selected by freepik

Die Vorteile einer E-Billing-Lösung sind verlockend. Entscheidet man sich für die Einführung einer E-Billing-Software, besteht ein Großteil des Aufwandes darin, sich vor der Einführung mit den unternehmerischen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Einführung von E-Billing kann je nach Größe und Struktur des Unternehmens ein recht komplexes Softwareprojekt werden. Unabhängig der Unternehmensgröße lassen sich die Handlungsfelder in die Kategorien Recht, Organisation und Technik einteilen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

10.01.2017

Feedback im Zeitalter der Digitalisierung: 7 Methoden um Frust zu vermeiden

Digitalisierung der Buchhaltung wirft Fragen aufAbbildung: Ben White, unsplash.com

Der Mensch ist ein Problemlöser. Dadurch erkennen wir schnell, wenn etwas schief, meist noch viel eher als die Erkenntnis, dass etwas gut läuft. Seit mehreren Jahrzehnten haben uns Unternehmensberater, Schulungsleiter oder Vorgesetzte zum konstruktiven Feedback erzogen. Allerdings erkenne ich im Zeitalter der Digitalisierung, dass Feedback zwar vermehrt über E-Mails, Chats und Social-Media Portale gegeben wird, jedoch viel zu oft der Mehrwert fehlt. Der dadurch entstehende Aufwand des Feedbackgebers, der es einfach nur schnell hinter sich bringen will, und des Feedbacknehmers, der nach wichtigen Informationen sucht, nicht gerechtfertigt. Generell habe ich nichts gegen Feedback, aber wenn ich nichts hilfreiches beitragen kann, bleibt der Feedbackbogen leer. Um konstruktives Feedback zu fördern, stelle ich Ihnen 7 Methoden vor, die je nach Situation angewandt werden können – egal ob Face-to-Face oder über digitale Medien.

Diesen Beitrag weiterlesen »

03.01.2017

E-Billing – Leitfaden für die Unternehmenspraxis

Digitalisierung der Buchhaltung wirft Fragen aufAbbildung: Selected by freepik

79% der kleinen und 85% der mittlere Unternehmen übermitteln Ihre Rechnungen in Papierform. Davon erstellen 31%1 Ihre Rechnungen in Office-Programmen oder anderen Insellösungen. Oft werden die Artikel sowie Beträge manuell eingepflegt, was fehleranfällig ist. Der Versand wird von 60% der Unternehmen über den Postweg bevorzugt. Aus Kostengründen werden Einschreiben oft nur am Ende des Mahnwesens genutzt. Die meisten Unternehmen kennen nicht einmal die Kosten, die durch Zahlungsstörungen – z.B. überfällige Zahlung aufgrund fehlender Empfangsbestätigung der Rechnung – entstehen.

Im folgende Beitrag wird E-Billing als funktionierendes Konzept zur Reduzierung von Aufwänden und Kosten im Rechnungswesen vorgestellt. Alle Vorteile und Nutzen für Unternehmen und Organisationen finden Sie im Detail in einem älteren Beitrag. Dieser Beitrag stellt im ersten Teil die Notwendigkeiten der Software dar und schlüsselt zudem die Kosten einzelner Rechnungsprozesse auf. Als Download gibt es eine Übersicht mit einem Praxisbeispiel und den Möglichkeiten Kosten zu sparen.

Diesen Beitrag weiterlesen »

28.12.2016

Beschwerdemanagement bei KMU und Selbstständigen

Beschwerdemanagement: Was KMU tun sollenAbbildung: http://www.cloudsecretary.de/

Kennen Sie nicht auch das Problem, dass Sie einen Service oder ein Produkt anbieten und Ihre Kunden unzufrieden sind?

Der Service hat dem Kunden nicht gut genug funktioniert oder war nicht ausreichend, das Produkt kam zu spät oder kaputt an, der Mitarbeiter was unsympathisch und, und, und…

Diese Liste lässt sich sicherlich stark ausbauen und jeder Unternehmer  und Selbstständige kennt diese Problematiken nur zu Genüge in seinem Bereich.

Dass so etwas bei einem großen Unternehmen passiert, das seine Produkte an Endverbraucher vermarktet, ist sicherlich ein regelmäßig auftretendes Problem.

Diesen Beitrag weiterlesen »

20.12.2016

Nur kommunizierenden Menschen kann geholfen werden – Aber warum fällt uns das nur so schwer?

Meghan Duthu: Motiv nicht sprechenFoto: Meghan Duthu auf unsplash.com

Vor mehr als 20 Jahren sagte meine Lehrerin zu mir: „Du musst nicht alles wissen, aber du musst wissen wo es steht.“ Zu dieser Zeit steckte das Internet, als auch ich, noch in den Kinderschuhen. Wenn ich heute etwas nicht weiß, befrage ich das Internet, was in über 92% der Fälle Google meint, und hoffe, dass mir eine einigermaßen passende Antwort geliefert wird. Dadurch vermeide ich die Kommunikation mit meinen Kollegen und Vorgesetzten, und muss mir nicht die Blöße der Unwissenheit geben. Was aber eigentlich unklug ist, weil das spezifische Fachwissen, welches das literarische Wissen mit den Unternehmensprozessen verbindet, mir in Form eines Kollegen gegenüber sitzt und die korrekte Antwort, die ich verzweifelt suche, mir in fünf Minuten, statt nach 30 Minuten Werbeseiten ansehen nur einen Verdacht, liefert. So recherchieren bspw. 91% der Befragten der BAH-Studie von 2016 im Internet über ihre Krankheitssymptome. Eine Bezifferung wie viele Befragte dadurch den Besuch beim Arzt vermeiden oder Symptome über- bzw. unterschätzen, wird leider nicht mitgeteilt.

Diesen Beitrag weiterlesen »

01.12.2016

Eigentlich läuft doch alles gut – Wie Organisationsentwicklung Prozesse besser gestaltet und Mitarbeiter zufriedener macht

Happy - Alles gut im Unternehmen?Abbildung: Happy – Alles gut im Unternehmen? | Photograph Josh-Felise – unsplash.com

Durch unsere Aufgaben bei TecArt lernen wir Unternehmen auf den verschiedensten Ebenen kennen. Dies ist unerlässlich für eine gute Beratung und die Anpassung der Software auf die Unternehmensgegebenheiten. Früher oder später kommen wir dann auf das gefürchtete Wort „Geschäftsprozesse“. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Abläufe und sind wir ehrlich, es gibt immer einen inoffiziellen Weg, mit dem das Ziel schneller erreicht wird. Das dabei negative Konsequenzen aufgrund bspw. fehlender Dokumentation auftreten können, ignorieren wir gewissenhaft. So führt das regelmäßige Holen von Notizbüchern im Unternehmens-CI bei dem befreundeten Vertriebsassistenten zu  Panik beim Marketingleiter, weil seine Werbematerialien für die nächste Messe verschwinden. Kommunikation oder die Bereitstellung eines Kontingents von Hilfsmitteln für Mitarbeiter könnten helfen. Das Ziel der folgenden Zeilen ist das Bewusstsein für bestehende Abläufe zu schärfen und Schwierigkeiten zu erkennen. Besonders kurz vor Ende des Jahres lohnt sich ein Blick zurück.

Diesen Beitrag weiterlesen »

24.11.2016

Risikominimierung für Innovationen durch effiziente Forschungsanträge: Teil 2 Der Projektantrag

Blick auf GipfelAbbildung: Blick auf Gipfel | Photograph Nicolai Traasdahl Tarp – unsplash.com

Im letzten Beitrag gab ich Ihnen einige Hinweise zum Auffinden des passenden Fördermittelgeber. Die hier bereits formulierten Fragen können Sie als Grundlage für Ihren Antrag nutzen. Der folgende Artikel dreht sich nun um die Erstellung, Überarbeitung und Abgabe Ihrer Projektskizze bzw. Ihres Projektantrags. Viele Fördermittelgeber führen eine zweistufige Auswahl durch. Das heißt in der ersten Runde skizzieren Sie auf 10 Seiten Ihr Projekt. In der zweiten Runde werden die Fragen konkreter und Sie müssen mehr und tiefer gehende Informationen geben. In beiden Runden kann es nach der Einreichung zu Nachfragen kommen, die Sie in Form einer Stellungnahme beantworten.

Diesen Beitrag weiterlesen »

27.10.2016

Risikominimierung für Innovationen durch effiziente Forschungsanträge: Teil 1 Förderprogramme

Mann sitzt im Gebirge am AbgrundAbbildung: Mann im Gebirge | Photograph Connor McSheffrey – unsplash.com

„Ideen haben und Ideen umsetzen unterscheidet das Risiko!“ wusste schon David Tatuljan. Die Unternehmen stehen aus meiner Sicht unter einer Art Innovationszwang. Kommen neue Produkte bzw. Variationen nicht mehr regelmäßig, wird an der Gesundheit des Unternehmens gezweifelt. So finden immer mehr Modifikationen Ihren Weg auf den Präsentationsbildschirm. Schließlich hat sich gezeigt, dass die bisher gefahrenen Produktlinien erfolgreich den erwarteten Gewinn einbrachten. Hier nun abzuweichen, um etwas Neues zu versuchen und zu scheitern, kann nicht nur den Ruf des Unternehmens schaden, sondern in Umstrukturierungen und Reduzierung der Mitarbeiteranzahl enden. Damit Ihnen das nicht droht, geben ich Ihnen im folgenden Beitrag Ansätze wie Sie Ihre Innovationsfähigkeit durch Fördermittel steigern und was es zu beachten gibt. Dabei setze ich den Schwerpunkt auf Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland. Diesen Beitrag weiterlesen »